r
Sound Top, aber
Ich weiß gar nicht mehr so recht, wie ich eigentlich auf das Custom Dark von JodyJazz gekommen bin. Wahrscheinlich hat einfach das Marketing gut funktioniert.
Ich habe es nicht aus dem Kopf bekommen, also habe ich mir die Größen 6,6*,7,7* zum Testen geholt.
Vorweg: Der Sound ist tatsächlich so warm und weich, wie versprochen. Es „klingt“ im wahrsten Sinne des Wortes verlockend.
Trotzdem habe ich keines der Munstücke behalten, weil mich die Performance insgesamt nicht überzeugt hat:
Ich finde nicht, dass das Mundstück einfach zu kontrollieren ist, eher im Gegenteil. Ich fand den Widerstand etwas zu hoch und habe mich schwer getan, meine Töne sauber zu treffen und zwar unabhängig von der Bahnöffnung.
Es hat sich anstrengend angefühlt, nicht belohnend und enstpannt. Gegenüber meiner eigenen Mundstücke (die üblichen Kandidaten aus dem Mundstückfriedhof im Schuhkarton) fand ich kein wirklich überzeugendes Argument.
Außerdem ist mir wieder bewußt geworden, was ich schon vor langer Zeit als Erfahrung gemacht habe:
Egal wie das Setup aussieht, nach ein paar Tagen klingt es wieder genauso wie vorher - also nach mir!
Wenn sich also was ändern soll, muss ich mich ändern und nicht mein Setup
Ich habe es nicht aus dem Kopf bekommen, also habe ich mir die Größen 6,6*,7,7* zum Testen geholt.
Vorweg: Der Sound ist tatsächlich so warm und weich, wie versprochen. Es „klingt“ im wahrsten Sinne des Wortes verlockend.
Trotzdem habe ich keines der Munstücke behalten, weil mich die Performance insgesamt nicht überzeugt hat:
Ich finde nicht, dass das Mundstück einfach zu kontrollieren ist, eher im Gegenteil. Ich fand den Widerstand etwas zu hoch und habe mich schwer getan, meine Töne sauber zu treffen und zwar unabhängig von der Bahnöffnung.
Es hat sich anstrengend angefühlt, nicht belohnend und enstpannt. Gegenüber meiner eigenen Mundstücke (die üblichen Kandidaten aus dem Mundstückfriedhof im Schuhkarton) fand ich kein wirklich überzeugendes Argument.
Außerdem ist mir wieder bewußt geworden, was ich schon vor langer Zeit als Erfahrung gemacht habe:
Egal wie das Setup aussieht, nach ein paar Tagen klingt es wieder genauso wie vorher - also nach mir!
Wenn sich also was ändern soll, muss ich mich ändern und nicht mein Setup
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N
Tolles Mundstück
Ansprache, Sound und Verarbeitung sind sehr gut. Die große Kammer ermöglicht einen schönen dunklen, runden und warmen Ton mit weniger Höhen. Ich spiele das Mundstück auf einem Conn Sopran aus den 20ern. Die große runde Kammer des Mundstücks harmoniert dabei sehr gut mit dem Sax und vereinfacht die Intonation (die bei den alten amerikanischen Sopran Saxophonen ja bekanntlich nicht die beste ist). Die Verarbeitung ist sehr gut. Im Gegensatz zu anderen Herstellern muss man hier nicht erst mehrere Exemplare bestellen um ein gutes zu finden. Alles in allem super Sound und Qualität für den Preis.
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U
Tolles Mundstück
Habe die Empfehlung von "Better Sax" (Internet, USA) und bin sehr zufrieden mit dem Mundstück. Wie versprochen bietet es den von mir gewünschten dunklen Ton und eine gute Ansprache. Die sehr gute Verarbeitung und auch die tolle Optik entspricht meinen Erwartungen bei dem Preis. Zusammen mit einer Rovner Blattschraube habe ich damit meinen Favoriten fürs Sopran gefunden.
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m
Passt nicht gut auf den S-Bogen von Selmer Serie III.
Ich habe das Mundstück in der Variante 6 und 5* getestet und mir gefällt die sehr gute Ansprache, der warme Klang und die Verarbeitung sehr gut. Es wäre das Mundstück meiner Wahl, wenn es nicht ein "kleines" Problem gäbe:
Ich konnte beide Mundstücke nicht weit genug auf meinen S-Bogen aufschieben. Während die Bohrung eher weit ist und eigentlich einen dickeren Kork erfordert hätte, stößt das vordere Ende des S-Bogens im Mundstück an. Mein Gefühl ist, dass hier noch ca. 1 Millimeter fehlt. Beim 6er hat sich das Problem darin geäußert, dass die Intervalle so unrein waren, dass ich sie nur mit großer Mühe mit dem Ansatz ausgleichen konnte. Beim 5* war die Intonation gut, aber ich hatte keinen Spielraum mehr nach oben und musste mir Mühe geben, die 440 Hz zu erreichen. Ich vermute mal, dass es hier um eine Kombination von Toleranzgrenzen, grundsätzlichem Geometrieproblem dieses Mundstücks und meinem persönlichen Ansatz geht.
Ich konnte beide Mundstücke nicht weit genug auf meinen S-Bogen aufschieben. Während die Bohrung eher weit ist und eigentlich einen dickeren Kork erfordert hätte, stößt das vordere Ende des S-Bogens im Mundstück an. Mein Gefühl ist, dass hier noch ca. 1 Millimeter fehlt. Beim 6er hat sich das Problem darin geäußert, dass die Intervalle so unrein waren, dass ich sie nur mit großer Mühe mit dem Ansatz ausgleichen konnte. Beim 5* war die Intonation gut, aber ich hatte keinen Spielraum mehr nach oben und musste mir Mühe geben, die 440 Hz zu erreichen. Ich vermute mal, dass es hier um eine Kombination von Toleranzgrenzen, grundsätzlichem Geometrieproblem dieses Mundstücks und meinem persönlichen Ansatz geht.
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