S
Eine neue Generation
Ich spiele seit 30 Jahren professionell Sopransaxophon und kenne mittlerweile einige Mundstücke. Mein Einsatzgebiet liegt zwischen Jazz und klassischer Musik und ich wollte nie ein rein klassisches Mundstück spielen, weil mir meist der Klang zu dünn und zu unflexibel war. Bei diesem Mundstück passt es für mich: einen vergleichbaren Mittelweg zwischen Ansprache und Sound bietet für mich nur das Selmer Concept. Das klingt sogar noch etwas voller, mehr Kontrolle für sehr leise Passagen habe ich aber mit dem Vandoren SP3.
Am besten diese beiden Mundstücke vergleichen, sie sind wirklich gelungen - ich verwende beide.
Am besten diese beiden Mundstücke vergleichen, sie sind wirklich gelungen - ich verwende beide.
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C
Fácil de hacer sonar
Muy recomendable por du facilidad y buen sonido, aunque el precio algo elevado.
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P
Eigentlich top, nur ...
Das Mundstück ist an und für sich wirklich toll. Es spricht von ganz unten bis ganz ober sehr locker an (solange das Blatt passt), und hat einen wirklich homogenen Klang querdurch (natürlich auch nur, wenn das Blatt in Ordnung ist). Der Klang ist nicht ganz der, den man sich von einem Selmer erwartet, dafür ist er viel gleichmäßiger, gerade in der Tiefe.
Es gilt nur aufzupassen: Das Mundstück ist verhältnismäßig dick, und es ist damit nicht ganz leicht, eine Blattschraube zu finden, die da draufpasst.
Es gilt nur aufzupassen: Das Mundstück ist verhältnismäßig dick, und es ist damit nicht ganz leicht, eine Blattschraube zu finden, die da draufpasst.
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A
ne s'adapte pas sur mon bocal
Très bon son, se rapproche du concept de chez Selmer, mais quel dommage, essayé sur deux soprano, il faut enfoncer le bec beaucoup trop loin sur le bocal...
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T
Pakt mit dem Teufel
Das Mundstück spricht herrlich leicht an, hat einen schönen, zentrierten Klang und bietet gute Kontrolle vom teifen Bb bis ins Altissimo. Im Vergleich zum Selmer Concept bietet es nicht ganz so viel Projektion, funktioniert dafür aber im kammermusikalischen Kontext etwas besser und bietet ein leiseres ppp mit weniger Nebengeräuschen. Perkussive Effekte gehen sehr leicht. Der Blaswiederstand ist niedrig, das Mundstück fühlt sich offener an, als es laut Datenblatt ist. In gehobener Dynamik vermisse ich diesen Widerstand, wie ihn beispielsweise das S80 C* bietet, da man hier weniger Rückmeldung bekommt und nicht so sehr mit dem/gegen das Mundstück arbeiten kann.
Jetzt zur Kehrseite: Durch die sehr leichte Ansprache und den geringen Widerstand verleitet das Profile leider dazu, den Ansatz zu vernachlässigen und plötzlich sprechen die Tiefen eben nicht mehr so leicht an und die Projektion geht flöten.
Mein Fazit: Ein sehr potentes Mundstück für Leute, die wissen, was sie tun, definitiv nicht für Anfänger. Insbesondere für zeitgenössische Musik/erweiterte Spieltechnicken besser geeignet als das Concept. Sollte nicht das einzige Klassikmundstück in der Sammlung sein, um gelegentlich wechseln zu können.
Mein Setup: Selmer Supreme, diverse Blechblattschrauben, einschließlich Optimum und BG L11, Blätter Vandoren Traditionelle, V12, V21(harmoniert sehr gut mit Profile) jeweils 3,5
Jetzt zur Kehrseite: Durch die sehr leichte Ansprache und den geringen Widerstand verleitet das Profile leider dazu, den Ansatz zu vernachlässigen und plötzlich sprechen die Tiefen eben nicht mehr so leicht an und die Projektion geht flöten.
Mein Fazit: Ein sehr potentes Mundstück für Leute, die wissen, was sie tun, definitiv nicht für Anfänger. Insbesondere für zeitgenössische Musik/erweiterte Spieltechnicken besser geeignet als das Concept. Sollte nicht das einzige Klassikmundstück in der Sammlung sein, um gelegentlich wechseln zu können.
Mein Setup: Selmer Supreme, diverse Blechblattschrauben, einschließlich Optimum und BG L11, Blätter Vandoren Traditionelle, V12, V21(harmoniert sehr gut mit Profile) jeweils 3,5
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M
So wie ich es mag
Seit langem spiele ich das AP3 auf dem Alt. Es passt zu mir. Jetzt habe ich wieder Selmer Concept gegen das Vandoren SP3 getestet. So wie es scheint, passt Vandoren einfach zu mir und meiner Art zu spielen. Die Ansprache ist im tiefen wie im hohen Bereich sehr gut. Die Intonation geht in Ordnung, hier gibt es keine untypischen Ausreißer. Der Ton wirkt für mich etwas offener und freier als mit dem Concept. Das Mundstück lässt ausreichend Luft fließen, ich habe nicht das Gefühl ein enges Mundstück zu spielen. Der Klang eignet sich für klassische Stücke, jedoch auch gut für Jazz. Für mich persönlich brauche ich keine weiteren Mundstücke für das Sopransaxophon. Es passt einfach für mich.
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M
Ungewohnt
Liegt etwas "komisch" im Ansatz. Spezielle Schräge, die im Gegensatz zu Selmer oder anderen Vandoren Mundstücken ungewohnt ist. Weite Bohrung, wodurch der Kork vom Mundstück zur Gänze bedeckt war. Daher keine Aussage zur Stimmung möglich. Ansprache grundsätzlich leicht. In der Tiefe jedoch etwas mürrisch. Ton für einen Klassiker recht sauber.
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H
Winner of the race
Oke es war nur ein zweier Rennen, aber der Gegner im Vergleich war ein Theo Wanne Model Ambika.
Ich hätte das TW auch behalten aber, das VanDoren passte einfach, es sitzt, Klang und Ansprache können mit dem TW mithalten. Ärgerlich für mich ist die fehlende Blattschraube, aber das steht ja im Verkaufsprospekt.
Ich hätte das TW auch behalten aber, das VanDoren passte einfach, es sitzt, Klang und Ansprache können mit dem TW mithalten. Ärgerlich für mich ist die fehlende Blattschraube, aber das steht ja im Verkaufsprospekt.
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B
Vielseitig
Nach Austesten verschiedener Mundstücke auf meinem neuen Sopransaxophon ist es nun dieses, welches das Rennen gewinnt. Weicher, aber konzentrierter Sound, freeblowing bis in die Höhen und Tiefen. Für mich passt es prima.
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