Gitarristen, die grundsätzlich auf den Kapo verzichten, gibt es natürlich, aber so richtig Verständnis habe ich für sie nicht - sie machen sich das Leben unnötig schwer.
Natürlich braucht ein Gitarrist ab und zu einen Kapo! Und sei es nur deshalb, weil die Tonart schlecht singbar ist und man in geselliger Sangesrunde *ohne* umständliche Transponiererei schnell Abhilfe schaffen will.
Die Auswahl ist riesig - vom ganz einfachen Kapo für drei, vier Euro bis hin zu Luxusmodellen, die teilweise richtig gefährlich aussehen. Meiner Erfahrung nach geht jedoch nichts über die Shubb Capos; einmal ordentlich eingestellt, lassen sie sich ratzfatz aufsetzen und sind sehr zuverlässig.
Und vor allem - richtig gehandhabt - sorgen sie für stabile Stimmung, wenn die Gitarre ordentlich gestimmt war! Nachstimmen ist so gut wie nie nötig. Bei Thomann sind diese bewährten Kapos erstaunlich preiswert. Woanders zahle ich locker bis zu 30 % mehr...